Motorrad
Während der Ottonormalverbraucher auf vier Rädern durch die Gegend fährt, gibt es noch eine besondere Sorte Verkehrsteilnehmer.Jene verwegenen Draufgänger, die auf den rundum Schutz bewusst verzichten und auf mehreren PS und zwei Rädern unterwegs sind.
Sich ein Motorrad zuzulegen, ist eine bewusste Entscheidung. Nicht nur ein Gebrauchsgegenstand oder schlichtes Fortbewegungsmittel, eher eine Lebenseinstellung derer man so wohl am imposantesten Ausdruck verleiht.
Mut, Draufgängertum, Jugendlichkeit und Freiheit sagt man den modernen Cowboys der Straße gerne nach und wenige würden sich gegen diese Attribute wehren wollen. Eingeschworene Haufen, Gangs, ein richtiger Kult umgibt die Motorradfahrer jederzeit und überall.
Ist der erste große Schritt getan, der Führerschein bestanden, Frauen und Mütter trotz ihren Sicherheitsbedenken überzeugt, muss der frischgebackene Motorradfahrer eine weitere Entscheidung zwischen den vielen Marken und deren Mythen treffen.
Die sportlichen Typen werden bei Yamaha, Suzuki, Kawasaki, Ducati oder Aprilia richtige Rennmaschinen mit Straßenzulassung finden.
Wer es etwas gediegener mag und auf Sicherheit und Komfort setzt, sollte sich bei vor allem bei BMW oder auch anderen deutschen Marken wie Triumph, Sachs und KTM umschauen.
Für die, die den Hauch von Freiheit stilecht schnuppern und sich selbst auf deutschen Autobahnen wie auf der legendären Route 66 fühlen wollen, bleibt natürlich nur eine Marke. Die Legende, der Rocker unter den Motorrädern: eine echte Harley Davidson.
Wie man sich auch entscheidet, vor allem bei letzterer Option, die Entscheidung verpflichtet. Machen Sie sich Gedanken darüber, was für ein Typ Straßencowboy Sie wirklich sind und fahren Sie so mit Ihrer Maschine auf der (stil-)sicheren Seite.
